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die Geschichte

Fast 70 Jahre Segelfliegen in Goslar

die Geschichte unseres Vereins

Chronik der Segelflugabteilung des MTV Goslar

1949: Bastelclub Goslar e. V.
Gleich nach dem Ende des 2. Weltkrieges dachten ehemalige Flieger darüber nach, wie man bei Wiederzulassung der noch verbotenen Fliegerei sofort damit beginnen könne. Mit großer Behutsamkeit wurde die folgenden Jahre versucht, dieses Ziel zu erreichen. Unsere Gründungsmitglieder fanden 1949 in dem damaligen englischen Stadtkommandanten einen verständnisvollen Partner. Man traf stillschweigend ein Abkommen nach dem Motto "ihr bastelt und ich komme nicht zur Kontrolle". Der "Bastelclub Goslar e. V." wurde gegründet und am 31.10.1949 eingetragen. Offiziell wurden z. B. Seifenkisten gebaut. Mit der weißen Möwe auf blauem Grund als Kühleremblem wurde jedoch den Kennern das Hauptanliegen sofort klar. Doch weiter war jegliche fliegerische Betätigung, selbst der Bau von Flugmodellen, durch die Alliierte Hohe Kommission streng verboten.

1950: Luftsportgemeinschaft Goslar e. V.
Nachdem in der Bundesrepublik Deutschland der Bau von Flugmodellen wieder erlaubt wurde, erfolgte die Umbenennung des Bastelclubs in Luftsportgemeinschaft Goslar e. V.

1951: Baubeginn des 1. Flugzeuges
Der Segelflugsport in Deutschland wurde durch die Alliierte Hohe Kommission freigegeben. Die Goslarer Gruppe begann sofort mit dem Bau eines Schulgleiters SG 38 in der Werkstatt am Breiten Weg.

27.04.1952: Taufe SG 38
Taufe des SG 38 auf dem Marktplatz in Goslar durch Oberbürgermeister Dr. Pfaffendorf und Oberstadtdirektor Schneider auf den Namen "Goslar". Geflogen wurde damals auf dem Schäferstuhl in Salzgitter, da ein eigenes Segelfluggelände noch nicht zur Verfügung stand.

1952: Segelfluggelände "Im Steinfeld"
Das Brachland an der Oker auf Höhe des Krähenholzes (zwischen Probsteiburg und Vienenburg) wurde von der Klosterkammer den Segelfliegern zur Verfügung gestellt und Ende September der Flugbetrieb begonnen.

21.06.1954: Grunau Baby IIb
Oberbürgermeister Grundner-Culemann taufte vor der Kaiserpfalz das neu erbaute Segelflugzeug "Grunau Baby II b" auf den Namen "Brieg".

1954 - 1958: Luftsportgemeinschaft Nordharz e. V.
Gründung der "Luftsportgemeinschaft Nordharz e.V." durch die Vorharzvereine für Segelflug. Diese Gemeinschaft bestand jedoch nur 4 Jahre. Nach der Trennung behielten nur wenige Vereine den ursprünglichen Namen weiter. Wir nannten und wieder Luftsportgemeinschaft Goslar e. V.
Ein Schuldoppelsitzer "Rhönlerche" wurde 1955 erworben. 1960 folgte eine K 7.

1964: Verlust des Fluggeländes Steinfeld
Das Fluggelände "Im Steinfeld" musste einem Kieswerk weichen. Die Goslarer Segelflieger fanden auf dem Sportflugplatz in Bad Gandersheim eine neue Bleibe. Flugzeuge (ab 1965 auch noch eine K 8) und Winde wurden bei anderen Vereinen auf dem Platz untergestellt.

1966 - 1967: Hallenbau
Die Mitglieder der "Luftsportgemeinschaft Goslar e. V." konnten sich in Seesen mit dem Baumaterial einer alten Stellung des „Züchnerhofes“ in Bad Gandersheim eine Segelflugzeughalle errichten. Im Verlauf der folgenden Jahre erfolgte ein Ausbau der Halle in ihren Einzelheiten: Aufenthaltsraum, Küche, Schlafräume, Toiletten und Dusche.

1967: Segelflugabteilung im MTV Goslar e. V.
Die "Luftsportgemeinschaft Goslar e. V." gab ihre Selbstständigkeit auf und wurde eine Abteilung des "Männerturnverein Goslar e. V.".

1974: Motorsegler und Windenneubau
Ankauf eines gebrauchten Motorseglers Scheibe "SF 25 A".
Eine neue Schleppwinde wurde auf dem Gelände der Lebenshilfe Goslar (Probsteiburg) gebaut. Der Motor aus einem amerikanischen PKW Dodge - 260 DIN PS - wurde auf einen ausgedienten Nato-Ford montiert.

1974 - 1978: Planung der neuen Heimat "Bollrich"
Fliegerkameraden der Segelflugabteilung des MTV und des LSV Vienenburg, einem ehemaligen Mitglied der Luftsportgemeinschaft Nordharz e. V., kamen überein, auf dem "Bollrich" (ein von der Bundeswehr aufgegebenes Übungsgelände), ein Segelfluggelände zu errichten. Dieses Areal lag in der Flugüberwachungszone (ADIZ) direkt an der 5 NM-Sperrzone zur ehemaligen DDR-Grenze,und es schien fast aussichtslos zur damaligen Zeit, dort ein Fluggelände zu eröffnen. Aber die Verhandlungen waren erfolgreich, so dass nach Abschluss eines entsprechenden Pachtvertrages (Stadt Goslar in Vertretung für den Stiftsgüterfond Land Niedersachsen) mit der "Bearbeitung" des Geländes begonnen werden konnte.
Erste Erprobungsstarts wurden 1977 durchgeführt. Schließlich war es nach vielen Mühen Ende September 1978 soweit, dass die Bezirksregierung Braunschweig den Platz genehmigen konnte. Mit Beginn der Saison 1979 wurde er von der Segelflugabteilung des MTV und dem LSV Vienenburg (später umbenannt in LSV Goslar) als Segelfluggelände genutzt.

Ab 1979: Hallenneubau
Zum Flugbetrieb auf dem Bollrich mussten die Flugzeuge (inzwischen waren gebraucht eine Ka 6 und ein Blanik L 13 erworben worden) an jedem Flugbetriebstag ebenso wie die Winde und sonstiges Gerät aus einem "Behelfsquartier" in der Stadt geholt und abends wieder zurückgebracht werden. Nach Verkauf der Bad Gandersheimer Halle konnte mit demVerkaufserlös die Dachkonstruktion der neuen Halle auf dem Bollrich bezahlt werden. Mit enormen Einsatz der wenigen aktiven Mitglieder wurde der Hallenbau 1980 beendet Es folgten der Werkstattbereich (1981 Holz, 1985 Metall) und der Aufenthaltsraum (1982-83). Mit einer "Remise" für die Segelflugzeug-Anhänger, Winde und Seilrückholfahrzeuge waren die Bautätigkeiten beendet.

30. 08.1987: Großflugtag auf dem Bollrich
Gemeinsam veranstalteten die Segelflugabteilung des MTV Goslar und der LSV Vienenburg (heute LSV Goslar) einen großen Flugtag. Die vielen Mühen und der umfangreiche Arbeitseinsatz in der Vorbereitungszeit wurden durch ein sich buchstäblich in letzter Minute einstellendes Bilderbuchwetter, eine große Zuschauerzahl und ein prächtiges Programm belohnt.

1988 - 2000: Veränderungen im Flugzeugpark
Ein in Privatbesitz befindliches einsitzige Segelflugzeug in GFK-Bauweise (Astir CS) wurde 1988 übernommen. Der Motorsegler "A-Falke" wurdeApril 1988 verkauft und September 1988 ein 3 Jahre alter C-Falke von der Insel Juist geholt. 
1991 entstand bei der "Ka 6 BR" ein Totalschaden bei einer Außenlandung. Der Pilot blieb unverletzt. Zu Beginn der Saison 1992 wird eine "Ka6 CR" angeschafft.
Ende der Saison 1992 kauften wir mit Hilfe einiger Spender, vor allem aber durch private Darlehensgeber, einen neuen Leistungsdoppelsitzer "DG 500/22".
Ende 1996 wird der "Blanik L 13" verkauft, da eine anstehende Grundüberholung wegen Erreichens der zulässigen Betriebszeit hätte für diesen Doppelsitzer in Metallbauweise nicht durch Eigenleistung erbracht und eine Überholung in einem gewerblichen Unternehmen nicht bezahlt werden konnte.
Nach einer "Baumlandung" am Hang des Rammelsberges mit Totalschaden aber unverletztem Piloten des "Astir CS" Mai 1997 wurde August 1997 ein gebrauchter Astir CS erworben.
Im Mai 2000 übernimmt ein Mitglied die Ka 6 CR in Privatbesitz.

1993: Stromanschluss
Die Segelflugabteilung und der LSV Goslar e. V. konnten September 1993 den Stromanschluss für die Hallen herstellen und mussten dafür ein ca. 1.100 m langes Kabel vom Dörpkestieg bis auf den Bollrich unterirdisch verlegen.

Chronik des Luftsportvereins Vienenburg e.V.
Hans Kursawe, Jörg Dreysel

01.05.1949 Gründung der Luftsportgemeinschaft Goslar, später Luftsportgemeinschaft Nordharz e.V. (bis 1958) mit dem Vienenburger Gründungsmitglied K.-H. Heine.

13.11.1952 Segelfluggelände „Im Steinfeld“ bei Goslar, am Krähenholz neben der Landstraße 241 vom niedersächsischen Verkehrsministerium genehmigt.
 Segelfluggelände 1963 wegen Kiesabbau geschlossen.

Mai 1955 Segelflugverein Vienenburg innerhalb der Luftsportgemeinschaft Nordharz gegründet. 1958 Luftsprotgemeinschaft Nordharz aufgelöst.

29. 3. 1958 Vereinsgründung: Luftsportverein Vienenburg e. V.
Gaststätte Vienenburger Hof, Wiedelaher Strasse, Vienenburg
Gründungsmitglieder: K.-H. Heine, H. Herzig, B. Pfeifer, W. Bertram, K. Wulf, Joh. Liebisch,. O. Gottschlich
Eintragung im Vereinsregister am 15. 6. 1958, unter der Nr. 476.
Vorstand: 1. Vorsitzender K.-H. Heine, Schriftführer H. Herzig, Kassierer B. Pfeifer.
Zu dieser Zeit besteht der Verein aus Modell- und Segelfliegern. Der monatliche Beitrag beträgt 1,– DM für Modellflieger, 2,– DM für Schüler und Lehrlinge und 4,– DM für erwachsene Mitglieder.
Erste Anschaffungen sind ein gebrauchtes, doppelsitziges Flugzeug Typ Doppel-Raab und eine Startwinde mit einem Sparkassendarlehen von 5000: DM, durch Bürgschaft der sieben Gründungsmitglieder.
Erste Flüge erfolgen „Auf der Heide“, ein abgesperrter Feldweg zwischen Vienenburg und Harlingerode auf dem Liethberg.

07. 01. 1961 Johann Liebisch wird 1. Vorsitzender bis 1981

1962 Fliegen auf dem Ith, Schäferstuhl oder in Bad Gandersheim, dort Absturz des Doppel-Raab, Fluglehrer Berthold Pfeifer und Schüler schwer verletzt, der Doppel-Raab zerstört.
Anschaffung: Segelflugzeug Mü13D, Baby III und ein doppelsitziges Flugzeug ES 49

1964 bis 1978 Gastverein auf dem Platz des LSG Wolfenbüttel

Ende 1965 Baracke von der Stadt Vienenburg dem Verein geschenkt, als Werkstatt und Unterrichtsraum. Sie wurde am Schützenplatz an der Stelle der heute ebenfalls abgerissenen Stadthalle abgerissen und auf dem Grundstück von Johann Liebisch am Schacht I teilweise wieder aufgebaut 

1966 ES 49 geht zu Bruch, dafür wird von Juist eine Ka 2 b D-6159 angeschafft

1969 H. Kursawe in den Vorstand gewählt

1971 Baby III und die Mü 13 D verkauft und das erste neue Flugzeug vom Typ Ka 8 angeschafft.

Frühjahr 1973 wird das heutige Segelfluggelände Bollrich, ein alter Truppenübungsplatz mit Schützengräben oberhalb von Goslar und Oker, von H. Kursawe, LSV Vienenburg, und E. Moser, Segelflugabteilung des MTV Goslar, besichtigt

01.03.1973 erste schriftliche Anfrage, das Bollrichgelände betreffend, an die Stadt Goslar gestellt. Es folgt ein langes Genehmigungsverfahren mit der Luftfahrtbehörde und der Stadt Goslar, das hauptsächlich von H. Kursawe und seiner Frau Helga durchgekämpft wird. 

1976 erstes Kunststoff-Flugzeug Astir CS neu angeschafft, nach dem 7. Start zerstört bei Unfall durch zu hohes Gras. Der Bruch konnte bei Fa. Grob in Zahlung gegeben ein gleicher Typ Astir CS D-4213 angeschafft werden.

1977 probeweise Starts und Landungen auf dem Bollrich mit Erfolg durchgeführt 

Oktober 1977 Bauantrag für den Hallenneubau auf dem Bollrich beim Bauamt Goslar gestellt. 

21. 6. 1978 endgültige Genehmigung für das Segelfluggelände Bollrich von der Bezirksregierung erteilt.

7. 7. 1978 Baugenehmigung für die Halle erteilt.
Baubeginn. Die Dachkonstruktion wurde vorher innerhalb von 3 Stunden für 7000,– DM vom Abriss eines provisorischen Neckermannkaufhauses in Braunschweig gekauft.

1980 erstes Fliegerlager für Anfänger auf dem Bollrich

1981 1. Vorsitzender B. Pfeifer als Nachfolger von Johann Liebisch, zusammen mit H. Kursawe als Schriftführer und D. Müller als Kassenwart. 

November 1981 außerordentliche Mitgliederversammlung wegen Kauf eines Twin-Astir 

Februar 1982 Twin-Astir D-8697 von der Fa. Grob geholt.

1983 Günter Wöllecke wird 1. Vositzender

13.08.1983 25-Jahres-Feier des LSV mit Bürgermeistern von Vienenburg, Goslar, Landrat und Vertretern der umliegenden Vereine und des Landesverbandes. 
In seiner Rede äußert sich der Landrat erstaunt über die großen Leistungen, die er auf dem Bollrich vorfindet, ohne dass er die bei anderen Vereinen üblichen Hilferufe nach öffentlicher Unterstützung gehört habe.

08.12.1985 erster Motorsegler gebraucht aus Örlinghausen gekauft, ein B-Falke SF25B Kennzeichen D-KAHQ 

1985 Willi Laubsch 1. Vorsitzender

30.08.1987 Großflugtag auf dem Bollrich 
Die Planungen begannen ein Jahr vorher. Vorgeschlagen wurde er von Rickmer Bothe, der dann dank seines organisatorischen Talentes und seiner unermüdlichen Ausdauer die beiden Vereine auf dem Bollrich zu dieser großartigen Leistung brachte. Für diesen Tag musste das Segelfluggelände als Motorfluglandeplatz hergerichtet werden. Viele Tage bis tief in die Nacht planierte Rickmer Bothe in seinem LKW mit angehängter Walze die mit Erde aufgefüllten Senken neben seiner Organisation der Flugtagsattraktionen. Letzte Arbeiten wurden am Vortag in strömendem Regen verrichtet. 
Am Flugtag konnten dann bei Sonnenschein die Vorführungen von Oldtimer-, Segel- und Motorkunstflügen, Bundeswehrhubschraubern, Fallschirmspringern und der mehrmalige Überflug des U-Bootjägers Hawker Siddley Shackleton der Royal Air Force erlebt werden.

1989 Luftsportverein Vienenburg e. V. lässt sich umbenennen in Luftsportverein Goslar e. V., da er sich von seiner Heimatstadt Vienenburg nicht mehr spürbar akzeptiert fühlt. 
 Ab jetzt lautete seine Anschrift: LSV Goslar, H. Kursawe, Kirschweg 8, 38640 Goslar.

Von 1990 – 2000 mehrere Drachenflugtage, unterstützt von der Sparkasse Goslar, auf dem Bollrich, zusammen mit dem MTV Goslar 

1990 ASK 21 D-0990 gekauft

1990 K2b D-6159 bei Außenlandung zu Bruch gegangen

1991 Aufhebung der Air Defense Identication Zone (ADIZ,Flugüberwachungszone) bis ca 50 km westlich der DDR-Grenze (Demarkationslinie)
ab jetzt keine Anmeldung des Flugbetriebes bei der Flugverkehrskontrollstelle in Hannover, keinen Flugplan für z.B. einen Flug zum Ith, kein Verbot von Flügen östlich der Oker in dem Gebiet mit absolutem Flugverbot 5 NM von der DDR-Grenze

1991 Twin Astir D-8697 verkauft
K7 D-5773 von Bad Gandersheim gekauft
Speed Astir D-8717 gekauft

25.08.1991 Weltkriegspilot Rolf Kämpfer stürzt mit dem Segelflugzeug Astir CS D-4213 am Rammelsberg ab wegen plötzlichem Herztod 

1992 Astir CS D-6970 gekauft

1993 Rickmer Bothe errichtet Neue Halle im Osten der Alten Halle

15.06.1997 B-Falke SF25B D-KAHQ verkauft, C-Falke D-KTIU gebraucht gekauft und von Peter Schlegel und Hans Kursawe von Dachau bei München nach Goslar überführt nach Verkauf des B-Falken

29.06.1997 Speed Astir D-8717 verkauft

2000 K8b D-1826 gekauft

01.-02. 09.2001 nach 1987 wieder Großflugtag, mit Vorführungen der Antonow-2, dem größten Doppeldecker der Welt, weiteren Motorflugzeugen, Segelkunstflügen, Ultraleichtflugzeugen, Hubschraubern, Gleitschirmflügen und Ballonstart

2002 LS4 Discus D-1759 gekauft

31.- 01.09.2002 Flugtag und Tag der offenen Tür.

2004 K8b D1826 verkauft

25. - 26.06.2005 Flugtag und Tag der offenen Tür.

2016: Zusammenschluss beider Vereine zur Luftsportgemeindschaft

Aufgrund verschiedener vergangener und aktueller Anliegen sind die beiden Vereine nach vielen Jahren der Überlegungen zu dem Entschluss gekommen, dass eine Fusion beider Vereine endgültig notwenig sei. Dieses Vorhaben gelang uns nach zwei Jahren Vorarbeit Ende 2016. Damit gibt es am Segelfluggelände Bollrich nur noch einen Verein, die Luftsportgemeinschaft Goslar, welcher einen Zuammenschluss aus der Segelflugabteilung des MTV Goslar und des Segelflugvereins LSV Goslar darstellt. 

fliegerreport ausgabe von 1983

25 Jahre LSV Vienenburg e.V.